Direkt zum Hauptbereich

Bad/WC renovieren - Insallationen erneuern


Installationen Badezimmer
Wasserinstallationen erneuern:

Da nun die Fliesen entfernt waren ging es an die Rohinstallationen. Es sollten Wasser- und Abflussrohre sowie das WC neu verlegt werden. Selbstverständlich fachmännisch und in Zusammenarbeit mit einem Sanitär- und Heizungsunternehmen aus Pulkau (Michael Geist, Hauptplatz 1, 3741 Pulkau). Warm- und Kaltwasserleitungen wurden neu und am richtigen Platz verlegt. Das Waschbecken - barrierefrei - die Anschlüsse in der Dusche, der Wasserzu- und -ablauf für die Waschmaschine und auch die WC-Spülung und die Abflüsse wurden neu installiert.
 
Natürlich mussten dafür einige Ziegel aufgestemmt werden, um die Leitungen entsprechend in die Wand zu verlegen.
 
 
Abflussrohre
Abfluss im Keller



Die Abflüsse gehen durch die Decke ins Kellergeschoß und werden von dort weg in das örtliche Kanalsystem eingeleitet. Eine Unterputzverlegung wurde aus Kostengründen dann letztendlich nicht durchgeführt, es wurden aber die beschädigten Putzteile der Wand erneuert und ausgebessert.







Spülkasten
WC-Spülkasten
Nun wurde auch der Spülkasten für das WC aufgesetzt und in die Wand gebohrt, um entsprechend der Montagevorschriften montiert zu sein. Auf diesem Bild waren noch Rest von den alten Fliesen vorhanden. Diese mussten dann aber auf Grund der unterschiedlichen Mauerstärke doch noch weichen und wurden entfernt. Dabei mussten natürlich die bereits vorhandenen Installationen geschützt und abgedeckt werden, sodass eine Beschädigung durch die herabfallenden Fliesen- und Mauerteile verhindert wurde. Nach erfolgter Montage wurden die Endstücke der Wasserleitungen mit "Pfropfen" verschlossen und der neue Wandverputz aufgebracht, sodass ein sauberer Untergrund für die weitere Verfliesung der Flächen gegeben war.



Beliebte Posts aus diesem Blog

Kellertreppe sanieren

  Ein riesiger Planungsfehler des Hauses war der Stiegenabgang in das Kellergeschoss und daher musste hierfür eine gute und akzeptable Lösung gefunden werden. Der Auslass für die Kellertreppe in der Geschoßdecke war so klein gewählt, dass man sich beim Hinuntergehen über die Treppe den Kopf gegen die Wand gestoßen hat. Die im Erdgeschoß befindliche "Speis" (Abstellraum neben der Küche) war zwar ohnehin klein, aber diese Konstruktion der Öffnung für den Kellerabstieg konnte auf keinen Fall so bleiben.   Kellertreppe vor Sanierung    Die Stufenbretter waren dunkel gestrichen und mit Teppichböden beklebt worden. Ein eher düsteres Bild und vor allem - unmöglich zu reinigen und sauber zu halten. Das Absaugen mit dem Staubsauger während man über die Kellertreppe wankt und sich den Kopf stößt - unmöglich!   Doch bald darauf war mit dem Baumeister und dem Tischler die Lösung gefunden: Die Decke wurde an der Stelle abgebrochen und mit Überlagern und einer Säu

Küche - Installationen, Boden und Wände neu

Küchenwand nach Demontage Stecker für Kühlschrank, Backrohr, Geschirrspüler, Ceranfeld und andere Geräte mussten natürlich im Zuge der Renovierung adaptiert werden. Im ersten Moment scheint es, dass das ein großes, langwieriges Projekt werden würde denn Fliesen der alten Küchenzeile mussten dafür ab gestemmt und die neuen gemäß des Installationsplanes neu verlegt werden. Wasseranschlüsse für Waschbecken und Geschirrspüler, Steckdose für Dunstabzug und Lichtleitung für Zusatzbeleuchtung wurden eingeplant. Durch die Stemmarbeiten verursachter Schutt musste wieder fachgerecht entsorgt werden. Die Stemmarbeiten wurden selbstverständlich wieder in Eigenregie durchgeführt. Die Licht- und Schukoleitungen mit Unterstützung der Firma  Günther Kober  aus Pulkau vorgenommen. Die Verlegung der Wasseranschlüsse für Waschbecken und Geschirrspüler wurden vom Installationsunternehmen  Michael Geist  durchgeführt.     Eine kleine Herausforderung war eigentlich das Timing, die Zeiteinteilung

Heizung - Deckenflächenheizung mit Wärmepumpe zum heizen und kühlen

DeckenkonstruktionWohnzimmer Nun waren die Arbeiten der Elektroinstallationen (voriger Blog) soweit fortgeschritten, dass mit der Montage der Deckenelemente begonnen werden konnte. Die Entscheidung in der Planungsphase des Projektes ist auf eine Flächenheizung von Harreither, welche an die Decke montiert wird, gefallen. Bei den Überlegungen spielten der Arbeitsaufwand, die Kosten sowie das Wohlfühlen die größte Rolle. Weg von den riesigen Heizkörpern, welche immer unter den Fenstern montiert waren, hin zu einer "unsichtbaren" aber wohlig-warm-fühlbaren Heizungsanlage. Für die Verlegung einer Fußbodenheizung hätten sämtliche Estriche rausgestemmt werden müssen. Nicht nur die Schuttmengen und deren Entsorgung mit den anfallenden Kosten, sondern auch die vorhandene Raumhöhe von über 275 cm haben die Entscheidung dann letztendlich auf die Deckeflächenheizung gebracht.   Die Vorteile haben überzeugt: gleichmäßige Raumerwärmung die Raumluft wird weniger ausgetrocknet und