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Elektroinstallationen

 
 

Durch die geplante Montage der Deckenheizung (Kühlung), auf die ich in einem späteren Beitrag noch genauer zurückkomme, war es unumgänglich, die Elektroinstallation des Hauses - Schuko und Licht - im gesamten Erdgeschoß des Gebäudes neu zu verlegen. Die Verteilerdosen waren teilweise so hoch an der Decke ausgerichtet, dass diese durch die Montage der neuen Profile verdeckt und unzugänglich geworden wären. Außerdem war aus technischer Sicht manches Material der alten Klemmen schon brüchig und hätte ohnehin aus Sicherheitsgründen ausgetauscht werden müssen. Hinzu kam auch, dass in den 70er Jahren, in denen das Haus gebaut worden ist, andere Vorschriften und Absicherungen für den Zählerkasten galten. Um eine Benützung unter den heute geltenden Schutzbestimmungen zu ermöglichen war daher eine Generalsanierung in dem Bereich unumgänglich.

Selbstverständlich wurde auch eine Photovoltaikanlage in die Überlegungen mit einbezogen. Da die Dachschrägen allerdings dafür ungeeignet sind könnte nur ein Konzept mit im Garten freistehenden Kollektoren oder an Wänden montierte gewählt werden. Da diese Varianten im Moment den Kostenrahmen der Sanierung sprengen würden musste allerdings davon abgegangen werden. Nichts desto Trotz wurde eine Leerverrohrung für eine spätere Montage möglich gemacht um auch in Hinblick auf die Zukunft bestens vorbereitet zu sein.

Die Generalsanierung der Stromleitungen machte nun auch möglich, dass das gesamte Erdgeschoss mit neuen Leitungen und geänderten Schalter- und Steckdosenpositionen in etlichen Räumen ausgeführt werden konnte. Überdies war es erforderlich, in jeden Raum für die zukünftige Kühlfunktion der Heizungsanlage, Verrohrungen zu verlegen um Raumthermostate montieren zu können. Auch durch die in einigen vorigen Blogs beschriebene Veränderung des Sanitärbereiches (Bad/WC) mussten neue Leitungen bis zum Zählerkasten verlegt und eingeleitet werden.

Der geeignete Partner hierfür war schnell gefunden. Das Elektrounternehmer Günther Kober in Pulkau stand mit Rat und Tat jederzeit zur Verfügung und führte die entsprechende Neuverlegung durch. Bei den Stemm- und Montagearbeiten konnte wieder einiges an Geld gespart werden - diese wurden in Eigenregie erbracht.

Dafür wurden die Wände mit einer Fräse an den entsprechenden Stellen aufgeschnitten und die Schläuche für die Kabel zwischen Zählerkasten und entsprechender Position mit Gips angeheftet. Später dann wurden alle Stellen wieder sorgfältig mit Putz verrieben und die Deckel an den Verteilerdosen montiert.

Der nächste Schritt war dann das Ausmalen aber davon berichte ich euch in einem neuen Blog.

Zum Erfolg maßgeblich beigetragen hat:

Elektro Kober
beh. konz. Elektrotechniker

Der Link zum Unternehmen

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